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Unsere Meilensteine
18. November 2013
Die Innsbrucker SIGNA-Gruppe hinterlegt über ihre Bozner Gesellschaft KHB GmbH den Projektvorschlag „Kaufhaus Bozen“ bei der Gemeinde Bozen als „Plan für eine städtebauliche Umstrukturierung“, wie vom Gesetz vorgesehen und eröffnet einen Showroom zur Information der Bevölkerung.
25. Juni 2014
Der Bozner Stadtrat mit Bürgermeister Luigi Spagnolli schreibt den Wettbewerb für die Requalifizierung des Viertels am Busbahnhof aus und legt die Kriterien fest, nach denen Projekte innerhalb 8. August 2014 eingereicht werden können. Neben KHB präsentiert auch eine Gruppe um Georg Oberrauch ein Projekt.
31. Oktober 2014
Die Dienststellenkonferenz – hochrangige Experten der Gemeinde und der Landesverwaltung – erklären das „Kaufhaus Bozen“ zum Wettbewerbssieger. Das andere Projekt wird wegen Qualitätsmängeln ausgeschlossen; die Oberrauch-Gruppe reicht erste Rekurse ein.
Frühling / Sommer 2015
Die programmatische Vereinbarung wird erarbeitet, in zahlreichen Bürgerversammlungen wird die Bevölkerung informiert. Am 23. Juli 2015 stimmen 22 Gemeinderäte für das Projekt, 19 dagegen, drei weiße Stimmzettel werden als „Nein“ gewertet.
Herbst 2015
Bürgermeister Spagnolli beruft die Dienststellenkonferenz wieder ein und beauftragt sie, die programmatische Vereinbarung mit einigen Änderungen neu auszuarbeiten. Die Neufassung wird zum Jahresende dem kommissarischen Verwalter Michele Penta ausgehändigt, der nach Spagnollis Rücktritt der Bozner Verwaltung vorsteht.
März / April 2016
Kommissar Penta befragt die Bevölkerung, ob sie dem Requalifizierungsprojekt zustimmt. Rund zwei Drittel sind dafür. Anschließend wird die programmatische Vereinbarung unterzeichnet und ratifiziert.
Herbst 2016
Der Bozner Stadtrat mit Bürgermeister Renzo Caramaschi beschließt die Ausschreibung zur Veräußerung des öffentlichen Grundstückes, die im Jänner 2017 abgeschlossen wird.
Frühling 2017
Wenn alles nach Plan läuft, beginnen noch im ersten Halbjahr 2017 die 3-jährigen Bauarbeiten. Allerdings steht am 26. Oktober noch ein Termin am Bozner Verwaltungsgericht bevor: Dabei geht es um die Rekurse, die die Gruppe um Georg Oberrauch gegen das Projekt eingereicht hat.